Echt Meinungsstark
Der TOM e.V. bezieht Stellung und setzt sich für mehr Tourismusakzeptanz in Politik, Wirtschaft und Bevölkerung ein. Mit gezielter Pro-Tourismusarbeit bringt der Verein den Tourismus in Oberbayern nach vorne.
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Plattform für touristische Lobbyarbeit

Der TOM e.V. ist die Plattform für touristische Lobbyarbeit in Oberbayern. Zu Themen wie Tourismusfinanzierung, Tourismusakzeptanz in der Bevölkerung, Ausbau der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur und vielen weiteren Bereichen erarbeitete der TOM e.V.  auch 2021 wieder klare Positionen – immer in enger Abstimmung mit seinen Gremien und Mitgliedern. Diese vertritt er gegenüber Politik, Multiplikatoren, der Öffentlichkeit und der Presse. Ziel ist es, als touristisches Sprachrohr für den Tourismusstandort Oberbayern zu agieren und auf diese Weise die Wettbewerbsbedingungen und die Qualität des Tourismus in Oberbayern zu verbessern. Einschätzungen von gesetzlichen Regelungen, Förderbedingungen und politischen Entscheidungen werden hierfür immer wieder auf den Prüfstand gestellt und bei Bedarf angepasst und korrigiert. 

Pro-Tourismusarbeit

Basis der Pro-Tourismusarbeit des TOM e.V. sind Studien, in denen regelmäßig die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus belegt und kommuniziert werden, so etwa der “Wirtschaftsfaktor Tourismus” der dwif-Consulting GmbH. Die Ergebnisse belegen, dass vom oberbayerischen Tourismus nicht nur Hotels, Pensionen, Gastronomie und Freizeiteinrichtungen profitieren, sondern dass auch Banken, Versicherungen, Einzelhandel und das gesamte Dienstleistungsgewerbe ihre Geschäftsbasis zu großen Teilen dem Tourismus zu verdanken haben. 

Erklärfilm „Mia meng Tourismus“
Pressekonferenz: „Licht und Luft statt Lockdown“

Tourismus ist ein Garant für Freizeit- und Versorgungsstrukturen im städtischen und ländlichen Raum und somit ein wesentlicher Faktor für attraktive Lebensräume der Einheimischen. Auch das Corona-Jahr 2021 hat gezeigt, dass die Tourismusakzeptanz in Oberbayern gesichert werden muss. Künftig nimmt die Kommunikation in Richtung Bevölkerung und rund um den Lebensraum Oberbayern daher eine weitaus größere Bedeutung ein. 

Die Corona-Krise hat das Gastgewerbe mit voller Wucht getroffen. Aber Gastronomie und Hotellerie waren und sind keine Pandemietreiber

Dr. Thomas Geppert, Landesgeschäftsführer des DEHOGA Bayern 
Meinungsstarke Highlights 

Mountainbike Bayern Panel

Was sind die Grundlagen des Mountainbike-Sports, was bedeutet er für die Entwicklung des Lebens- und Erlebnisraumes in Bayern? Wie kann man Vorurteile abbauen und gegenseitige Rücksichtnahme schaffen? Diese und viele weitere Fragen standen im Mittelpunkt des ersten Mountainbike Bayern Panels, zu dem die vier regionalen Tourismusverbände in Bayern auf Initiative des TOM e.V.  am 5. Mai 2021 im Rahmen des Mountainbike-Tourismuskongresses geladen hatten. Die über 230 Teilnehmenden, darunter Vertreter der Kommunal- und Landespolitik, der Wald- und Forstwirtschaft, der Jagd- und Bauernverbände, der Naturschutzbehörden und des Tourismus sowie Grundstückseigentümer und Interessierte aus ganz Bayern, erhielten nicht nur wichtige Hintergrundinformationen, sondern auch einen Überblick über aktuellen Vorhaben und Lösungsstrategien. Gemeinsam formulierten sie den deutlichen Appell, dass Mountainbiken als Breitensport anerkannt und auf politischer Ebene begleitet werden muss. Als aktuelle Lösungsstrategie stellte der TOM e.V. die oberbayernweite Kampagne „Fair Bike“ vor. 

Zur Vermeidung von Konflikten existieren bereits erfolgreiche Lösungsstrategien und Projekte in Bayern, aber eben auch Herausforderungen, über die wir miteinander sprechen müssen. Das Rad muss nicht immer gleich neu erfunden werden.

Cindy Peplinski, Produkt- und PR-Managerin des Tourismus Oberbayern München e.V.

Fair Bike Kampagne 

Das Mountainbiken gewinnt vor allem aufgrund vielfältiger Naturerlebnisse und herausfordernder Trails immer mehr an Beliebtheit, auch durch den Elektroantrieb am Bike sind Radler quasi überall anzutreffen. Wo sich früher nur Wanderer und Schwammerlsucher über den Weg liefen, kreuzen heute auch Jogger, Geo-Cacher, Schneeschuhwanderer, Skitourengeher und eben auch Mountainbiker die Wege. So nutzen immer häufiger unterschiedliche Interessengruppen dieselben Pfade. Um Konflikte zu vermeiden und alle beteiligten Gruppen füreinander zu sensibilisieren, wurde 2019 die oberbayernweite Initiative Fair Bike ins Leben gerufen. Die Initiative in Kooperation mit zwölf oberbayerischen Tourismusregionen und Orten richtet sich an Mountainbiker und hat 15 im bayerischen Dialekt verfasste Verhaltensregeln erstellt. Unter dem Motto „Mitnand – Hand in Hand“ zielt die Kampagne auf einen freundlichen, respektvollen und nachhaltigen Umgang mit der Natur, mit Wanderern und anderen Nutzergruppen in den Bergen ab. 

Partner der „Fair Bike“ Kampagne 

Positionspapiere des TOM e.V. 

„Gemeinsam sind wir stärker“ ist ein führender Leitsatz in der politischen Interessenvertretung, daher initiierte der TOM e.V. bereits 2018 ein gemeinsames tourismuspolitisches Positionspapier. Dieses wurde mit allen tourismusrelevanten Organisationen und Verbänden in Bayern abgestimmt. 2019 wurde das gemeinsame Papier in vielen Veranstaltungen und Gesprächen an wichtige Mandatsträger weitergereicht und im Umfeld der bayerischen Kommunalwahlen 2020 intensiv eingesetzt. Das Positionspapier sowie weitere Factsheets stehen auf der B2B-Website des Vereins im Mitgliederbereich zum Download bereit und werden laufend erweitert. 


Ihr Ansprechpartner
Oswald Pehel
Geschäftsführer
oswald.pehel@oberbayern.de
+49 89 63 89 58 79-11
Geschäftsführer